Kaviar Sex Geschichten - Scatsex Storys
Sex-frei ...
Es begann alles mit einem Picknick im Wald oder genaugenommen auf einer Waldlichtung; einem sehr romantischen Picknick, bei dem ich meine Freundin fragen wollte, ob wir unsere Beziehung nicht auf eine solidere Basis stellen sollten, nachdem wir schon eine ganze Weile zusammen waren.
Mit anderen Worten: Ich wollte ihr einen Heiratsantrag machen, während wir uns an den herrlichen Köstlichkeiten aus dem Picknickkorb labten. So hatte ich es wenigstens vorher geplant.
Sexuelle Hintergedanken hatte ich dabei nicht; wirklich nicht.
Und dann endete unser romantisches, sex-freies Picknick mit dem versautesten Sex, den ich jemals gehabt habe.
Aber der Reihe nach.
Ich hatte alles sorgfältig vorbereitet, inklusive eines Gourmet-Picknicks, das ich in einem Feinkostladen besorgt habe, und am Wochenende vorher hatte ich auch schon die Gegend erkundet und den perfekten Platz für ein solches Picknick gefunden, eine etwas abgelegene Waldlichtung, nahe genug an einem Wanderweg, dass man jederzeit wieder zurückfinden konnte, und dennoch einsam genug, dass wir hoffen konnten, ohne Zuschauer und Zuhörer zu bleiben.
Anfangs lief auch alles wie geplant.
Ich packte den Korb aus, verteilte unsere delikaten Häppchen auf den mitgebrachten Porzellantellern - ich finde Pappteller einfach zu dekadent -, goss uns Sekt in die Gläser, und wir wollten gerade anstoßen, da verzog meine Freundin und Noch-Nicht-Verlobte das Gesicht. "Du, tut mir leid, aber ich muss mal", sagte sie. "und zwar ganz dringend." Sie rannte los, in Richtung Wald.
Ich ging davon aus, dass sie einfach nur kurz pissen musste, und wartete ungeduldig auf unserer Decke auf ihre baldige Rückkehr, um ihr endlich meinen Heiratsantrag machen zu können.
Es verwunderte mich ziemlich, wie lange sie brauchte, bis sie endlich zwischen den Bäumen, hinter denen sie verschwunden war, wieder auftauchte. "Aber jetzt", dachte ich mir und reichte ihr ein Glas.
Noch bevor wir miteinander anstoßen konnten, verzerrte sich ihr Gesicht wieder, und sie legte sich eine Hand auf den Bauch. "Du, es tut mir leid", stammelte sie, "aber ich muss schon wieder!"
Und schon war sie erneut hinter den Bäumen verschwunden.
Ich glaubte langsam an eine Blasenentzündung und machte mir Sorgen um sie. Als sie nach fast zwei Minuten noch nicht wieder zurück war, machte ich mich auf die Suche nach ihr. Noch bevor ich sie sah, hörte ich sie stöhnen - und beeilte mich daraufhin, an ihre Seite zu kommen, um ihr notfalls Unterstützung leisten zu können, falls sie die vielleicht brauchen konnte.
Endlich sah ich sie.
Direkt hinter einem Baum hockte sie auf dem Boden, hatte ihr Kleid hochgezogen und ihren Slip heruntergestreift. Da sie mir den Rücken zuwandte, war ihr nackter Hintern das erste, was ich sah.
Ihr Knackpo hat mir schon immer gut gefallen, das muss ich zugeben, und so war ich trotz meiner Sorge um sie auch ein wenig erotisch berührt durch den geilen Anblick. Sie stöhnte wieder, und gleichzeitig mit dem Stöhnen schoss eine regelrechte Fontäne mitten aus ihrem Po, eine braune Fontäne.
Zu meinem großen Erstaunen machte mich das an; etwas, was ich nie von mir selbst vermutet hätte. Fäkalien, Scheiße, Kacke - das waren für mich bisher immer absolute Tabus gewesen, und Kacken war etwas, das man möglichst stillschweigend tat, ohne ein großes Aufheben davon zu machen.
Wobei ich schon sagen muss, das Kacken selbst ist so unglaublich genussvoll, dass man sich wundern muss, warum es bei uns zu seinem solchen Tabu geworden ist. Das war mir durchaus bekannt.
Dass es mich aber auch regelrecht anmachte - ich konnte spüren, wie in meinen Sommershorts etwas wuchs und wuchs -, das hätte ich ganz bestimmt nicht für möglich gehalten.
Statt wie geplant meiner Freundin zu Hilfe zu eilen - sie hatte ja anscheinend keine Blasenentzündung, sondern eher Durchfall, was aber sicherlich nicht weniger unangenehm war -, blieb ich wie angewurzelt stehen und beobachtete weiter fasziniert das Schauspiel, das sich mir bot.
Mit jedem Stöhnen spritzte mehr fast flüssige braune Kacke hervor, auf den weichen Waldboden.
Wo nahm meine Freundin nur diese Mengen an Kacke her? Sie hatte noch kaum etwas gegessen. Es war unglaublich, aber es war auch unglaublich erregend. Unwillkürlich fasste ich mir an meinen Schwanz. "So ein Mist", dachte ich mir, als sie dann kurz darauf doch fertig war und sich mit einem Papiertaschentuch den über und über mit brauner Kacke verschmierten Po sorgfältig abwischte.
Es gelang mir gerade noch so, mich still und leise wieder zurückzuziehen und vor ihr auf der Decke anzukommen, scheinbar völlig unschuldig, denn mich ihr zu erkennen zu geben, nachdem ich sie beim Kacken beobachtet hatte, wäre für uns beide nun doch zu peinlich geworden.
Inzwischen kannte ich das Spiel schon - meine Freundin war noch nicht lange wieder auf der Decke zurück, um sie herum der unverkennbare Duft von Scheiße, der meine ohnehin schon aufgepeitschten Sinne weiter erregte, da rieb sie sich wieder den Bauch und wollte aufspringen.
"Och, du Arme!" bedauerte ich sie, während mein Herz wie wild klopfte und meine Erektion immer fester gegen den dünnen Stoff der Shorts drückte. So sehr ich auch Mitleid mit ihr hatte wegen ihres Unwohlseins - der Gedanke daran, sie gleich wieder beim Kacken beobachten zu können, machte mich wild.
Und dann hatte ich eine Idee.
Warum sollte ich sie wieder in den Wald hinter die Bäume verschwinden lassen, wo ich sie erst wieder suchen musste? Viel besser wäre es doch, wenn ich sie überreden könnte, das Kacken gleich hier zu machen.
Ich rutschte zu ihr herüber, zog sie zurück auf die Decke und massierte ihr vorsichtig den Bauch. "Oh!", stöhnte sie und wand sich unter meiner Hand. "Oooohhhh! Ich kann es nicht mehr halten!"
"Das musst du auch gar nicht", flüsterte ich ihr beruhigend ins Ohr und streichelte weiter ihren Bauch, während ich ihr gleichzeitig mit der anderen, freien Hand das Höschen herunterzog und den Rock ihres leichten Sommerkleids nach oben holte, damit ihr Po wieder frei war.
Dafür war es auch höchste Zeit, denn schon krümmte meine Freundin sich ein wenig zusammen, und es war erneut so weit. Braune Schokoladensoße platschte und spritzte mitten auf die Decke.
Und was das Spritzen anging - das konnte ich, wenn auch aus anderen Gründen, nun ebenso wenig mehr unterdrücken wie sie ...
Kaum hatte sie sich erholt, bemerkte sie, was mir gerade passiert war. Sie hatte sogar einen Namen für diese Sexspiele - Kaviarsex.
Und seitdem weiß ich nicht nur, dass es Kaviarsex gibt, sondern ich erlebe ihn auch regelmäßig, mit ihr, inzwischen meiner Verlobten. Und zwar auch ganz ohne Darmverstimmung.
Obwohl ich dieser damaligen Darmverstimmung mehr als dankbar bin. Denn sie war es schließlich, die mich den Kaviarsex erst richtig hat entdecken lassen, von dem ich vorher nicht einmal wagte zu träumen.
Und wie ihr vielleicht schon aus der Tatsache erratet, dass meine damalige Freundin und jetzige Verlobte den Begriff Kaviarsex im Gegensatz zu mir sehr wohl kannte - sie war anders als ich kein Anfänger in Sachen Scatsex.
Nur hatte sie sich bisher nicht getraut, mir das zu gestehen - und so war dieser vermaledeite Zufall eigentlich auch für sie ein echter Glücksfall.
Der es ihr ermöglicht hat, mir in den darauf folgenden Wochen jede Menge Wissenswerte über Scatsex praktisch und ganz handgreiflich beizubringen. Was wir beide sehr intensiv genießen.